
01.11.2010
In Auswertung des Schrifttums zum mikrobiellen Spektrum, den Risikofaktoren für das Entstehen einer postoperativen Wundinfektion nach Bissverletzung und den Ergebnissen zur Intervention können folgende Empfehlungen zum Management bei Bisswunden abgeleitet werden ...
Die komplette Empfehlung finden Sie hier in Deutsch (ab Seite 8) und English als PDF:
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Leitung: Dr. med. Georg Daeschlein
Die Sektion wurde 1991 mit der Zielsetzung gegründet, Anforderungen an Schleimhaut- und Wundantiseptika einschließlich der Wirkungsprüfung (1) als Voraussetzung für eine effiziente prophylaktische bzw. therapeutische Antiseptik (Hyg Med 1991: 422; 1992: 168–169; 1993: 554; 1994: 440) zu erarbeiten. 1994 wurden die Ergebnisse eines interdisziplinären Workshops in Hygiene + Medizin zusammengefasst und 1995 in monographischer Form herausgegeben (2, 3).
Zur Gewährleistung einer indikationsgerechten Anwendung von Haut-, Schleimhaut- und Wundantiseptika in verschiedenen Fachdisziplinen (3–8) wurde mit der Erarbeitung von Leitlinien zunächst für die Mundhöhlenantiseptik (53) begonnen. Als künftiger Schwerpunkt ist beabsichtigt, die bisher für dieses Gebiet noch nicht auf europäischer Ebene in Angriff genommene Normung zu bearbeiten.